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Recherche-Dossier · Russisches Haus BerlinPressespiegelAktualisiert 14. September 2026
Berichterstattung seit August 2026

Sechs Wochen, in denen aus einer alten Frage eine Entscheidung wurde.

Anfang August wurde eine französische Behördeneinschätzung öffentlich, die das Russische Haus als Tarnung der Geheimdienste bezeichnet. Anfang September kündigte die Bundesregierung den Vertrag. Wenig später war der Rossotrudnitschestwo-Publikumsbetrieb faktisch beendet und ein großer Teil des entsandten Personals abgereist. Dazwischen liegt eine Berichterstattung, die sich von der Fachdebatte in die Hauptnachrichten verschoben hat – und seit dem 4. September um einen Polizeieinsatz erweitert wurde.

Aktualisiert · 14. September 2026

Neu seit der letzten Fassung: die Reaktionen aus Moskau von Putin bis Sacharowa, der Abtransport der Einrichtung, die Schließung der Goethe-Institute zum 13. September und die juristischen Einordnungen von LTO und FAZ. Die Auswahl folgt der Relevanz für das Dossier; dpa-Übernahmen zählen als eine Welle, nicht als viele eigenständige Recherchen.

August 2026

Die Ausgangslage: ein Verdacht, eine Frist und die Frage, warum die Bundesregierung nichts tut.

September 2026

Die Entscheidung, die Gegenreaktion und die Eskalation vor der Tür.

Was die Auswahl nicht abbildet

Die russische Darstellung und die Gegenstimmen in Deutschland sind hier nur mit ihren nachrichtlichen Anlässen verzeichnet. Beides wird gesondert dokumentiert, damit staatliche Kommunikation nicht in einer Reihe mit journalistischen Recherchen steht.

Weiter im Dossier: Fakten und Rechtslage · Vertragslage · Polizei und Protest · Der 4. September

Hinweis zur Auswahl

Aufgenommen ist, was für das Dossier von Belang ist: eigene Recherchen, die Entscheidungen selbst, die juristische Einordnung und die Ereignisse vor Ort. Übernahmen einer Agenturmeldung werden als eine Welle gezählt. Wo kein Link steht, liegt der Beitrag hinter einer Bezahlschranke oder nur als Archivfassung vor. Stand: 14. September 2026.